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Explosionstechnische Entkopplung

Entkopplung

Anlagenteile, die mit konstruktivem Explosionsschutz ausgerüstet sind, sind oft mit anderen Apparaten über Rohrleitungen oder Kanäle verbunden. Dienen diese Rohrleitungen oder Kanäle zur Förderung von brennbaren Stoffen, müssen diese explosionstechnisch entkoppelt werden. Dies gilt auch bei druckentlasteten Anlagenteilen.
Da Explosionen durch Flammen und nicht durch Druckwellen übertragen werden, gilt es speziell diese Flammenfront abzulöschen, so dass eine Flammenstrahlzündung mit einem vorkomprimierten Druck in andere Anlagenteile vermieden wird.
Als Lösungen stehen sowohl partielle als auch vollständige explosionstechnische Entkopplungseinrichtungen zur Verfügung. Der Einsatz der Systeme richtet sich nach der jeweiligen Verwendung, d.h., ob Flammen- bzw. Infrarotsensoren und Drucksensoren einzeln oder kombiniert implementiert werden müssen.

Sie wissen nicht, welche Schutzmaßnahme die für Ihre Produktionsanlagen optimalste ist? – Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unsere Spezialisten stehen Ihnen gerne für ein umfassendes Beratungsgespräch zur Verfügung!

 

Partielle Entkopplung: Flamme


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Vollständige Entkopplung: Druck und Flamme


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Auslegung von explosionsentkopplungssystemen

Industrieanlagen bestehen normalerweise aus mehreren zusammengekoppelten Anlageteilen, wie Sprühtrockern, Zyklonen, Filteranlagen, Mühlen usw. Eine innerhalb eines Anlageteils laufende Explosion könnte mittels verbindener Rohrleitungen die übrigen Anlageteile erreichen und dort große Schäden verursachen.
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