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CO2 Hochdruck - Anlagentechnik

CO2 Hochdruck - Anlagentechnik

Die Bevorratung des Löschmittels erfolgt verflüssigt bei Raumtemperatur in Stahlflaschen (ca. 60 bar). Je nach erforderlichen Löschmittelmengen werden für eine CO2-Anlage Flaschenbatterien (mit einheitlicher Flaschengröße) zusammengestellt.

Jede Flasche wird mittels Waage auf CO2-Schwund überwacht. Über eine Lichtschranke kann bei Ansprechen einer Waage eine Weitermeldung an die Brandmeldezentrale erfolgen.
In CO2-geschützten Räumen bzw. Einrichtungen, in denen bei Ausströmen des Löschmittels eine Personengefährdung gegeben ist, lösen die Anlagen verzögert aus. Die Flutung des CO2 erfolgt erst nach einer Vorwarnzeit, die den Personen ein sicheres Verlassen des Flutungsbereiches ermöglicht. Die Kidde-Verzögerungseinrichtung ist eine pneumatische Zeitverzögerung. Dadurch wird selbst im Falle von Fehlfunktionen der Brandmeldezentrale ein verzögerter Flutungsbeginn sichergestellt. Die Warnung des gefährdeten Personenkreises erfolgt durch akustische und gegebenenfalls optische Signale.